News März 2020

Das Coronavirus hält die Branche und die ganze Welt weiterhin in Atem. Werke und Zentralen, vor allem in Europa werden geschlossen, Mitarbeiter werden ins Homeoffice versetzt, Kurzarbeit wird angemeldet, Menschen verfallen in Panik und die Wirtschaft leidet. Das Virus beherrscht die News im März.

  • Verkehrsminister Andreas Scheuer gibt den Autofahrern für die Erneuerung der TÜV-Plaketten vorübergehend mehr Zeit. Während der Corona-Krise wurde die Frist für die straffreie Überziehung der Hauptuntersuchung von 2 auf 4 Monate verlängert. Große HU-Prüfstellen, TÜV, Dekra und GTÜ führen weiterhin Fahrzeuguntersuchungen durch. (Quelle: adac.de)
  • Laut einer Umfrage des ZDK verspürten rund 80% der Autohäuser bereits Anfang März einen Besucherrückgang. Aufgrund der rechtlichen Einschränkung zur Eindämmung des Virus hat sich die Situation weiter verschärft. Hersteller und Importeure schnüren bereits Hilfspakete für ihre Händler und große Verbände fordern Hilfen von der Politik.(Quelle: automobilwoche.de)
  • Wer kennt ihn nicht? Im Jahr 1950 hat alles begonnen. Im Jahr 2020 soll es noch lange nicht enden. Der VW-Bulli, ein Kultmobil über Generationen hinweg fährt in die Zukunft! Ein Klassiker kehrt zurück, und zwar als e-Bulli. Der restaurierte T1 Samba-Bus von 1966 fährt elektrisch. Der moderne Oldtimer soll in Zukunft auch zu kaufen sein. (Quelle: autozeitung.de)
  • General Motors teilte am Freitag mit, bald dringend benötigte Beatmungsgeräte für Ventec Life Systems zu bauen, die ab nächsten Monat ausgeliefert werden sollen. Trump verpflichtete den Konzern mit der Herstellung der Versorgungsapparate und drohte mit dem Einsatz eines bereits reaktivierten - ursprünglich für Kriegszeiten entwickelten – Gesetzes, welches ihn stärker in die Privatwirtschaft eingreifen lässt. (automobilwoche.de)
  • Lange schon ist der VW Golf das in Europa meist verkaufte Auto. Im Februar dieses Jahres ist der Renault Clio an ihm vorbei gezogen und hat den VW Golf in der europäischen Zulassungsstatistik knapp überholt. (automobilwoche.de)
  • 2022 will BMW eine Kleinserie des X5 mit Brennstoffzellenantrieb auf den Markt bringen. Mit der Testflotte des Wasserstoff-SUV will BMW der mobilen Stromerzeugung aus Wasserstoff den Weg ebnen. Der Autokonzern sieht die Zukunft der Brennstoffzelle allerdings erst, wenn Wasserstoff in hinreichender Menge aus grünem Strom zu wettbewerbsfähigen Preisen hergestellt werden kann und die entsprechende Infrastruktur gegeben ist. (automobilwoche.de)

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